Ich bin ja richtig begeistert

… von diesem neuen Kleiderverkaufportal bzw. Kleiderkauf- und Tauschportal! Von privat zu privat tummeln sich alle möglichen schönen Fundis von selten bis Massenware. Da ich ja, wie wahrscheinlich die allermeisten Frauen, verrückt nach Klamotten und Schuhen bin, ist das für mich wie Weihnachten und Ostern zusammen. Ich stöbere und stöbere und freue mich tierisch, wenn ich mir ein günstiges Schmuckstück ergattert habe. Erst gestern habe ich mir Schuhe gekauft, für schlappe 20 Euro! Meine absoluten Traumschuhe, die ich auch so noch nie gesehen hatte. Turnschuhe in Boxerstyle und türkis. Dies vereint quasi meine  3 Lieben des Lebens in einem. Lieblingsfarbe, bequeme Schuhe und blaue Farben. Shoppen tue ich sowieso derzeit wieder wie eine Verrückte.

Wenn man sich für den Winter mal wieder eindecken muss, kann man auch aus dem Ganzen ein kleines Übergangshobby und so ziemlich jeden Laden der Stadt unsicher machen. Gerade für den Outdoorplace , müssen die Klamotten dann auch wirklich gut sein und es muss einfach auch alles daran passen. Für nicht ganz so schlappe 300 Euro eine Winterjacke kaufen will gut überlegt sein und sollte dann auch allen Richtlinien und persönlichen Wünschen entsprechen. Die Farbe muss stimmen, der Style, die Größe und der Schnitt. Für die kleinen Ausflüge zum Weihnachtsmarkt oder mal schnell in die Uni huschen mögen ja herkömmliche Jacken und Hosen reichen, aber wer gerne auch im Winter mal draußen ist oder in den Wintersport reist, der sollte sich in jedem Fall mit Qualität eindecken. Angebote gibt es viele. Ganz begeistert bin ich ja dieses Jahr von den neuen Daunenjacken. Diese Jacken sind super leicht und halten warm als stünde man direkt an einer Heizung. Ich habe es getestet vorgestern! Man kann quasi nur mit einem Shirt bekleidet und dieser Jacke in die Kälte draußen gehen und man bekommt tatsächlich keine kalten Füße! Faszinierend!

Marco40134/flickr

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Teenager-Logik, da kommt man nicht gegen an

Ich hatte ja letztens mal wieder ein Gespräch mit meiner Tochter, da hab ich argumentativ deutlich den Kürzeren gezogen. Im Nachhinein hat mich das zum einen ein bisschen geärgert, zum anderen aber auch gefreut, dass ich so ein cleveres Kind hab. Sie ist ja wahrlich nicht auf den Mund gefallen, das ist für mich zwar manchmal anstrengend, aber im Leben kommt sie damit auf jeden Fall weiter.

scharbeutzi/flickr

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Diesmal ging es um die geplante Halloween-Party bei ihrer Freundin. Da möchten sie sich ja zu dritt als Zombies verkleiden und das soll natürlich möglichst stilecht sein. Die Kostüme basteln sie größtenteils selber, da habe ich gerne ein paar alte Garten-Klamotten zur Verfügung gestellt, die sie mit Dreck besuhlen, mit Ketschup-Blut bekleckern und mit Löchern verzieren können. Eine große Packung Theater-Schminke haben wir im örtlichen Drogeriemarkt auch schon gekauft. Bei einer Sache allerdings wollte ich nicht mitgehen: Meine Tochter wollte unbedingt farbige Kontaktlinsen, also genauer gesagt solche Linsen, wo die Iris, also der Teil, der sonst farbig ist, weiß überdeckt ist. Das sieht schon ziemlich grauenhaft aus, das passt schon für ihr Kostüm. Aber nur für einen Abend so eine Ausgabe, nur um cool auszusehen? O.k., man kann die Dinger im Internet bestellen, bei www.farbige-kontaktlinsen.com, das kostet auch nicht die Welt. Außerdem argumentierte mein Töchterchen ganz richtig, ich trüge ja schließlich auch Kontaktlinsen und keine Brille, obwohl das monatliche Bestellen der Linsen Geld kostet, weil das einfach cooler aussieht. Ja, der Vergleich hinkt zwar etwas, aber recht hat sie ja irgendwo. Fürs gute Aussehen geben wir nun einmal Geld aus, egal ob im Alltag oder auf einer Party. Außerdem hatte sie sich auch schon ganz verantwortungsbewusst informiert und diverse Artikel über Kontaktlinsen gelesen, um sich über die Reinigung von den Dingern zu informieren. Mit sowas kriegt sie mich natürlich, das weiß sie auch.

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E-Mails mit meinem Vater: Beziehungspflege für Anfänger

Ich hatte zu meinem Vater ja noch nie ein wirklich gutes Verhältnis. Meine Eltern hatten sich scheiden lassen als ich vier Jahre alt war, danach lebte mein Vater lange in Hamburg und ich habe ihn sehr selten gesehen, eigentlich kann ich mich nur an die Postkarten zu Weihnachten und zu meinem Geburtstag erinnern. Auch nachdem er wieder in unseren Heimatort zurückgezogen ist, hat sich unser Kontakt nicht wesentlich verbessert. Der Kummer meiner Mutter und ihre Eifersucht, das hat sich auch auf meine Beziehung zu meinem Vater niedergeschlagen.

Erst durch die Krankheit meiner Mutter und die gemeinsamen Stunden im Krankenhaus sind wir uns wieder etwas näher gekommen – oder vielleicht sollte ich sagen: überhaupt einmal wieder ins Gespräch gekommen. Nach so vielen Jahren des Schweigens fällt es wirklich schwer, miteinander zu sprechen. Häufig bleibt es beim Smalltalk, nur selten sprechen wir über Dinge, die uns tatsächlich wichtig sind.

Seit ich in Frankfurt studiere, schreiben wir uns E-Mails und das hat unseren Kontakt merkwürdigerweise deutlich verbessert. Schreiben ist anscheinend deutlich einfacher für uns beide als Sprechen. Mein Vater macht ja aktuell eine Umschulung in IT-Bereich und da tauschen wir uns häufig über Computer-Dinger aus. Letztens schickte er mir diesen Artikel: Da gäbs einen  neuen Soundblaster mit USB-Anschluss - ob das nicht was für mich wäre?

Last Hero/flickr

Last Hero/flickr

Er hat ja in letzter Zeit auch begonnen, mir wirklich wohl durchdachte Geschenke zu meinem Geburtstag, zum Kindertag und auch zu Weihnachten zu machen. Letztens auch einfach so, da hat er bei www.witzige-usb-sticks.de sehr schöne elegante Sticks aus Holz gefunden, mehrere davon bestellt und mir einen geschenkt. Da habe ich mich ehrlich gefreut. Einerseits, weil mir das Design wirklich gefallen hat, andererseits einfach, weil er an mich gedacht hat. Ich habe auch schon eine Idee, was ihm zu Weihnachten schenken möchte, da hoffe ich, dass ich seinen Geschmack ebenso gut treffe.

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Mutti auf Computer Kurs – Teil II

Dass meine Mutti nun auch einen Kurs macht und lernt wie man mit PCs umgeht, hatte ich an dieser Stelle ja schon mal geschrieben. In ihrem Alter ist das ja keine Selbstverständlichkeit mehr, sich so etwas neues anzueignen. Vor allem auch, weil sie bisher in ihrem Beruf ja keine Notwendigkeit hatte, sich mit PCs auseinander zu setzen. Nun ist sie in Rente und ist immer noch aktiv und neugierig und lernfreudig genug, um sich mal die Zeit zu nehmen und sich eben mit dieser Thematik zu beschäftigen. Das finde ich sehr beachtlich, da habe ich absoluten Respekt. Ich hoffe, ich bin dann auch noch so fit, wenn ich mal ihr Alter erreicht haben werde. Bzw. hoffe ich, dass ich mich an meine Mutti erinnere und mich in ihrem ehrenden Angedenken ebenso fit halte und verhalte. Das ist ja – neben gesundheitlichen Faktoren, die man nicht beeinflussen kann – vor allem auch eine Sache der Einstellung.

Thomas Homberger/flickr

Thomas Homberger/flickr

Ja, und letztens sah ich sie über dem Vorlesungsplan und am Laptop sitzen, wie sie nachgelesen hat, was sie im Kurs behandelt hatten: Wie man einen bootfähigen USB-Stick für die Installation herstellt. Das hätte ich nicht geglaubt, dass meine Mutti mit all diesen technischen Vokabeln, die für sie bisher böhmische Dörfer waren, noch mal lernt umzugehen. Und ich weiß dann auch schon, was ich ihr zu Weihnachten schenke: Passend zum Kurs und ihrem neuen Hobby einen schicken USB-Stick. Nicht so ein schnödes, technisch anmutendes Modell sondern ein lustiges, buntes aus Silikon. Ich hab im Internet auf http://www.witzige-usb-sticks.de ein tolles Ding gefunden, das sieht aus wie eine appetitlich orange Karotte. Das wär doch was für die Mutti, das würde sie bestimmt lustig finden. Und praktisch ist das ja allemal – wenn sie jetzt den Kurs macht, findet sie sicher Verwendung für so einen Stick!

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Es ist so weit – wir eröffnen in zwei Wochen!

zaziemo/flickr

zaziemo/flickr

Ja, lange hat es gedauert – bis so eine kleine Fleischerei steht, ist ja doch immer mehr zu erledigen – mehr bei Ämtern abzuklären, zu beantragen, zu entscheiden, auszuwählen, liefern zu lassen und zu installieren – als man denkt.

Unsere Maschinen stehen seit gestern im Hinterzimmer – alles niegelnagelneu von depot66. Ich hatte ja ursprünglich überlegt, vielleicht erstmal auf gebrauchte Maschinen zu setzen und dann mit der Zeit, wenn das Geschäft gut läuft, einen zweiten Investitionsschub zu starten. Aber letztlich bin ich vom Preis-Leistungs-Verhältnis her wohl doch besser mit Neuware mit Garantie und überhaupt auch deutlich überlegenen Leistungsdaten bedient. Die Finanzierung war auch okay, insofern ist alles gut. Und sie sehen auch einfach wunderschön aus, wie sie jetzt so jungfräulich da stehen. Für einen, der sich auskennt, ist das wirklich ein erhebender Anblick.

Ja, und nachdem die technischen und bürokratischen Hürden genommen sind, können wir uns jetzt auf das Schöne konzentrieren – die Planung der Eröffnung und tatsächlichen Inbetriebnahme. Dass es zur Eröffnungsfeier ordentlich Fleisch gibt, ist ja selbstverständlich. Für Vegetarier werden wir auch etwas bereit stellen – ist zwar nicht unsere Zielgruppe, aber nicht dass ein Fan von Bio-Fleisch nicht kommt, nur weil es für seine vegetarisch lebende Freundin nichts gibt! Das ist schon wichtig, finde ich, auch wenn natürlich Fleisch unser Hauptgeschäft ist. Aber wir sind ja offen, auch für die vegetarische Lebensweise – leben und leben lassen!

Ja, und auf der Suche nach leckeren Rezepten bin ich letztens im Spiegel Online auf diese Tomahawk-Steaks gestoßen – klingt doch unglaublich lecker, oder etwa nicht? Wahnsinnig aufwendig ist es auch nicht und macht doch einiges her – insofern ein Siegerkandidat, würde ich sagen! Natürlich wird das nicht der einzige Programmpunkt bleiben aber so ist doch schon einmal ein Anfang gemacht und wir können von hier aus weiter schauen – das wird schon!

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Warum unsere Geldbörsen immer schmaler werden!

Eine Welt ohne Bargeld ist kaum vorstellbar, dennoch werden Scheine und Münzen immer weniger genutzt. Nach aktuellen Studien, tritt das Zahlungsmittel von einst immer weiter in den Hintergrund. Das war allerdings nicht immer so. Bis 2011 zahlten ca. 53% aller Deutschen am liebsten mit Bargeld. So genannte unnahbare Zahlungsmittel wie Girocard (ec-Karte) oder die Kreditkarte wurden von ca. 40% aller Deutschen genutzt. Andere Zahlungsmittel spielten kaum eine Rolle. Viele Experten sind sich dennoch einig, das wir uns zukünftig von unserem geliebten Kulturgut verabschieden müssen. Die Vorteile der so genannten bargeldlosen Zahlung liegen auf der Hand. Sie sind schnell, bequem und unwiderstehlich attraktiv.

 

Carsten Stolle/flickr

Carsten Stolle/flickr

Bestes Beispiel liefert die Polizei in Konstanz. Verkehrssünder können zukünftig ihre Verwarngelder bis 35 Euro vor Ort mit der EC- oder Kreditkarte bezahlen. Fast alle Geschäfte verfügen mittlerweile über elektronische Bezahlsysteme. Im Internet kann man ausschließlich auf dem elektronischen Wege bezahlen. Konzerne wie Amazon oder eBay wickeln ihre Zahlungssysteme uneingeschränkt virtuell ab. Auch an Angeboten für mobile oder stationäre Terminals mangelt es nicht. Anbieter wie z.B. www.cashforless.de bieten hochwertige Systeme an die man mieten oder käuflich erwerben kann. Schwedische Banken stellen den Bargelddienst in den Filialen sogar komplett ein. Die Bargeldabschaffung in der Filiale Östermalm steht exemplarisch für eine Entwicklung in ganz Europa. Kreditkarten sollen das Zahlen sicherer machen. Der Bundesverband Deutscher Banken hingegen versichert, dass es in Deutschland keine konkreten Schritte in Richtung Bargeld-Abschaffung gibt. Doch wer versucht seine GEZ Rechnung bar zu bezahlen, wird auf erhebliche Probleme stoßen. In Mitteleuropa soll flächendeckend die NFC (Near Field Communication) zum Einsatz kommen. Biometrische Ansätze wie Fingerprint rücken immer stärker ins Visier der Entwickler. Ansätze wie „der Chip für alle“ stehen ebenso zur Debatte wie völlig neue dezentrale Geldsysteme. In welche Richtung sich dieser Trend entwickeln wird bleibt abzuwarten. Fakt jedoch ist, das unsere Geldbörsen zukünftig immer schmaler werden.

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Vorsicht – Es gibt immer noch etliche Haushalte, bei denen die Wasserversorgung über Bleirohre geschieht!

Beherztheit und Lust gehen mir allmählich abhanden, nach ungefähr zweihundert Wohnungsbesichtigungen. Trotz 38 Grad Celsius im Schatten ist heute erneut ein Termin geplant. Das ist wahnsinnig. Hätte nie gedacht, dass es so schwierig ist, eine Wohnung zu finden. Folgende Kriterien sollte meine Wohnung haben: eine Einbauküche, ein Tageslichtbad mit Wanne und einen Balkon. Sind die Ansprüche übersteigert? Ich glaube nicht.

Etliche Tage zuvor hatte ich eine Besichtigung, die man nur ablehnen kann. Ungesehen habe ich ein Foto von dieser unvorstellbaren Wohnung geschossen.

Das musste ich sehen. Das kann man doch keinem anbieten. Bleirohre aus weit entfernten Zeiten, wenn ich mich da nicht verguckt habe. Laut diesem Bericht hier müssen sämtliche Hausbesitzer bis zum Jahresende Bleirohre austauschen, da die Grenzwerte für Blei im Trinkwasser verschärft wurden. Ich kann dem nur zustimmen, schließlich wurden durch erhöhten Bleigehalt im Trinkwasser Verhaltensstörungen, wie zum Beispiel Hyperaktivität in den betroffenen Haushalten nachgewiesen.

Dabei sind Kinder und werdende Mütter ausgesprochen anfällig. Jetzt liegt es an den Hausbesitzern, die Rohre auch tatsächlich bis zum Ende des Jahres gegen Edelstahl- oder Kunststoffrohre auszutauschen. Sonstige Informationen dazu erhält man unter: www.rohr-verlegen-tipps.de. Sollte der Wechsel keinesfalls stattfinden, kann der Mieter die Miete um bis zu 10 Prozent kürzen. Andernfalls kann der Hausbesitzer bezüglich des Austausches der Rohre verklagt werden. Um sicher gehen zu können, dass der Bleigehalt innerhalb der gesundheitlichen Grenzen liegt, gibt es bei den beheimateten Stadtwerken den unentgeltlichen Trinkwasser-Check.

Perfekt, das ich noch die Wahl habe, welche Wohnung ich bald mein eigen nennen kann. Die Rohre schaue ich mir logischerweise auch genauer an, denn es muss ja nicht heißen, das in einem sanierten Haus auch neue Wasserrohre verlegt wurden Sonstige Details über das Thema Edelstahlrohr finden Sie hier.

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Die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten von einem Bademantel.

Mode sowie Bekleidung sind zweifelsohne immer ein Wandel und vor allen Dingen ein Thema, welches zu jeder Zeit die Menschen begeistert. Verschiedene Bekleidungsstücke gehören sich hierbei herausgestellt sowie besonders beobachtet, denn gerade der Bademantel hat sich über die Zeit doch als Möglichkeit bewiesen, gut bekleidet zu sein, jedoch dennoch ausreichend Komfort zu erleben. Gerade am Bademantel kann man sehen, wie sich Bekleidung verändert und man diesen über einen gewissen Zeitraum neu wahrnimmt. Zusätzliche Details über das Thema “Bademantel“.

McArthurGlen Designer Outlets/flickr

McArthurGlen Designer Outlets/flickr

Der Bademantel galt erst nur als Kleidung, welche man im Bad trägt. Insbesondere zu Hause nutzen viele einen Bademantel, um sich nach dem Bad, oder nach einer wohltuenden Dusche warm zu kleiden und vielleicht noch so gemütlich ein Frühstück zu gönnen. Selbst in Hotels fand ich dieses Kleidungsstück immer wieder, denn besonders gute und gute Pensionen statten die Gäste mit entsprechenden Bademänteln als zusätzlichen gehobenen Service aus.

Mittlerweile hat sich die Wahrnehmung und das Angebot jedoch durchaus gewandelt. Besonders im Wellness Sektor hat der Bademantel eine sehr entscheidende Rolle erhalten, wobei sich seine Wirkung schnell gewandelt hat. Wie in dem Bericht hier nachgelesen werden kann, ist über die Jahre ein vollkommen anderes Bewußtsein rund um dieses Kleidungsstück entstanden, welches zuletzt und heutzutage bekanntermaßen als vollkommen normal angesehen wird. Mittlerweile kann man auch an öffentlichen Orten wie in einem Freibad oder auch in einem Wellnesshotel einen Bademantel tragen, was in vergangener Zeit keinesfalls als vollkommen normal angesehen wurde. Wellness sowie seine unterschiedlichsten Methoden haben zu diesem Umdenken einmal geführt und das dementsprechend angeschoben, weshalb ein verändertes Denken in der Gesellschaft hieraus sowie dadurch von statten ging. Heutzutage ist der Bademantel ein ganz gewöhnliches Kleidungsstück, welches etliche Vorteile mit sich bringt. Besonders der Tragekomfort überzeugt dabei in unterschiedlichsten Lebenslagen.

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Ab nach Valldemosa

Dieses Jahr konnte ich erst zum Ende des Sommers Urlaub nehmen. Bei der Urlaubsplanung in unserer Firma gehen die zahlreichen Kollegen mit schulpflichtigen Kindern natürlich vor, das ist ja auch verständlich und anders geht es ja auch nicht. Für mich, als Single ohne Kinder, hat sich der Urlaub daher auf die letzte Augustwoche und die erste Septemberwoche verschoben. Das ist mir einerseits ganz recht, denn in der Nebensaison ist es doch schon deutlich preiswerter und es ist auch nicht mehr ganz so heiß im Süden. Andererseits war die Wartezeit auf den Urlaub dieses Jahr dadurch natürlich besonders lang, ich konnte es ja kaum erwarten.

Na, aber jetzt geht es ja bald los, ich habe mit dem Packen schon begonnen und freue mich unglaublich, wieder nach Mallorca zu fliegen. Das ist ja wirklich meine Lieblingsinsel, ich habe auch schon viele andere schöne Ferienorte für den Strandurlaub ausprobiert, aber Mallorca ist eben Mallorca. Ob das jetzt klischeehaft ist, interessiert mich nicht, ich finde es dort einfach wunderschön. Damit bin ich auch nicht alleine: Auch Bruce Springsteen weiß ja anscheinend, zumindest laut diesem Bericht, die Schönheiten der Insel zu schätzen.

 ferlomu/flickr

ferlomu/flickr

Gebucht habe ich ziemlich spontan, über diese Website hier: flughafen-last-minute-angebote. Da gab es auch sehr kurzfristig noch eine große Auswahl an schönen Hotels. Zwar stand mein Urlaubstermin fest, aber ob wir dann doch mit meinem Freund Spanien-Urlaub machen oder ob er doch nicht freinehmen kann und ich alleine wegfahre, das war lange nicht entschieden. Nun ist leider ein Kollege von ihm krank geworden und so wurde sein Urlaubsantrag nicht genehmigt. Naja, dann müssen wir dieses Jahr eben einmal getrennt in Ferien fahren.

Aber spätestens im Winter fahren wir dann wieder gemeinsam in die Berge, dafür sind unsere beiden parallelen Urlaubsanträge schon genehmigt und ich habe auch schon die Skihütte meiner Tante reserviert, das klappt also ganz sicher!

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Camping-relevante Planungsprobleme

Die Sache mit unserem geplanten Campingurlaub wurde ja immer komplizierter. Zuerst gab es ja ein ständiges Hin und Her in Bezug auf die Teilnehmer: Sicher mitfahren wollten von Anfang an Heiko und ich, Heikos Schwester und mein jüngster Bruder. Nachdem wir zwischenzeitlich bis zu acht potentielle Mitfahrer hatten, sind wir nun bei dem ursprünglichen Kleeblatt plus der Freundin von meinem kleinen Bruder angelangt. So zu fünft ist mir das ehrlich gesagt auch lieber als mit einer riesigen Gruppe.

Zu tun hatte das natürlich auch mit der Terminplanung. Zu Studienzeiten war es ja alles noch einfach, da gab es die Semesterferien, da hatte jeder Zeit und wenn mal einer aus unserer Truppe ein Praktikum hatte, dann haben sie anderen eben drum herum geplant. Jetzt stehen wir alle im Beruf, da ist das mit der Ferienplanung nicht so einfach. Da gehen die Kollegen, die schulpflichtige Kinder haben, immer vor und so haben wir unsere Reise letztendlich von der Haupt- in die Nebensaison verlegen müssen.

Nachdem der Termin geklärt war, wurde es plötzlich mit der Anfahrt selbst problematisch. Mein Vater will ja unbedingt auf die Messe Essen – Mode, Heim und Handwerk 2013 fahren.

Ralf Heid/flickr

Ralf Heid/flickr

Da braucht er natürlich das Auto, welches wir allerdings schon fest als Transportmittel eingeplant hatten. Glücklicherweise hat Heikos Freundin dann geschafft, sich das Auto ihrer Mutter zu organisieren, so dass nun auch unser Fahrzeugproblem gelöst ist.

Anscheinend steht jetzt auch wirklich nichts mehr unserem Camping-Glück entgegen. So habe ich mich dann total beglückt ins Online-Shopping gestürzt, um noch meine Ausrüstung zu komplettieren. Bei outdoorplace.de habe ich noch eine schöne Hose gekauft, meine alte war ja nicht mehr tageslichttauglich, selbst auf dem Zeltplatz! So ganz kann ich es noch nicht glauben, aber ich freue mich schon unglaublich auf die freien Tage draußen am See. Kajak fahren, Radfahren, wandern,  Pilze sammeln… Das wird mir gut tun!

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